Obamas neues Handy
Barack Obama will auch nach Amtsantritt als US-Präsident seine alten Gewohnheiten nicht ganz aufgeben und weiterhin moderne Informationstechnik nutzen. Aus vielerlei (Sicherheits-) Gründen verzichtete sein Vorgänger G.W. Bush fast komplett auf SMS- und E-Mail-Versand. Zum einen könnten die darin enthaltenen und normalerweise nahezu unverschlüsselten Daten abgefangen und missbraucht werden, zum anderen ließe sich der Aufenthaltsort des Präsidenten unter Umständen bestimmen, was ein zusätzliches Sicherheitsrisiko darstellen würde.
„Obamas neues Handy, sein Blackberry-Ersatz für die nächsten Jahre, heißt aktuellen US-Medienberichten zufolge Sectera Edge und ist ein Smartphone aus den Waffenschmieden des US-Rüstungskonzerns General Dynamics.“ (spiegel.de)
Das Datenblatt ist durchaus interessant! Angeblich soll das Handy über eine Echtzeit-Verschlüsselung auf höchstem Standard und über „einen von der NSA virensicher gemachten Internet Explorer“ verfügen. (H)Aha!
iPhone telefoniert nach Hause
Apples iPhone „telefoniert“ wohl unbemerkt nach Hause. Das Mobiltelefon nimmt möglicherweise in unbekannten Abständen Kontakt mit einem Apple-Server auf und gleicht eine Liste mit unautorisierten Apps ab. Befinden sich unautorisierte Apps auf dem iPhone würden diese gelöscht, ohne dass der Besitzer davon in Kenntnis gesetzt wird, ist auf Golem.de zu lesen.